Der Europapreis des Landes Kärnten wird an Studierende vergeben, die ihre Abschlussarbeit zu einem Europa-Thema bzw. zu Themen der Europäischen Union und die Auswirkung und Bedeutung für das Bundesland Kärnten verfasst haben.
Für das Jahr 2025 ist auch Sophie Marie Kornsee für ihre Masterthese ausgezeichnet worden. Als Laudatorin fungierte Cornelia Klepp, die Teil der Jury des Europapreises des Landes Kärnten ist. Betreut wurde die Arbeit von Christian Wallner von der Universität Klagenfurt, Vizerektorin Dagmar Unterköfler-Klatzer wohnte der Preisverleihung bei.
Der Titel der prämierten Arbeit lautet: „Che storia! Italienisch-deutscher Geschichteunterricht in Theorie und Praxis“. Frau Kornsee geht in Ihrer Arbeit der Frage nach, inwieweit bilingualer Geschichtsunterricht funktionieren kann und welche Parameter für ein Gelingen notwendig sind. Sie leistet mit ihrer Masterthese Pionierarbeit, da es kaum wissenschaftliche Befunde zum bilingualen Geschichtsunterricht in italienischer Sprache gibt.
Frau Kornsee hat das Lehramtsstudium Sekundarstufe Allgemeinbildung in den Fächern Geschichte/Sozialkunde/Politische Bildung und Italienisch an der Universität Klagenfurt und an der Pädagogischen Hochschule Kärnten absolviert.
Die Pädagogische Hochschule Kärnten gratuliert herzlich.
Fotokennung: PHK/Klepp bzw. Landespressedienst Kärnten/Jannach
