24. April 2026 14:00 - 18:00 online

Begeben Sie sich mit Elke Höfler, Günther Stocker, Florian Diez, Sarah Schafferhofer, Elisabeth Herunter und Christine Kahlbacher in "Lesewelten zwischen analog und digital"!

Lesen befindet sich im Wandel. Die Grenzen zwischen analoger und digitaler Welt lösen sich zunehmend auf: Worte begegnen uns nicht mehr nur im Buch, sondern auch auf Bildschirmen, in Feeds, Chats und Apps. Texte wandern von Medium zu Medium – und mit ihnen verändern sich unsere Leseerfahrungen.

Während früher das vertiefte Lesen gedruckter Seiten im Mittelpunkt stand, prägen heute fragmentiertes Lesen und schnelles Scrollen unseren Alltag. Damit entstehen neue Formen der Textwahrnehmung, aber auch neue Fragen: Wie bleiben Konzentration und Tiefe erhalten? Welche Chancen bieten digitale Medien für Leseförderung, Lernen und Teilhabe? Besonders für Kinder und Jugendliche eröffnen sich vielfältige Zugänge zur Welt der Worte. Doch wie lässt sich digitale Neugier mit der Freude am Buch verbinden?

Das Lesesymposium 2026 widmet sich genau diesen Fragen. Forschende, Lehrende und Praktiker:innen diskutieren das Zusammenspiel von analogem und digitalem Lesen, beleuchten Chancen und Herausforderungen und zeigen innovative Wege der Leseförderung auf.

Entdecken Sie mit uns neue Perspektiven auf das Lesen – zwischen Papier und Pixel.

Forschende, Lehrende und Praktiker:innen bringen ihre Perspektiven ein. 

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